DFG verlängert jetzt die Finanzierung für die Forschung an immunologischen Therapie an der Charité

Die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) hat nun so erweitert, dass die Finanzierung der Forschungs-Vereinigung, welche sich an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Der Sonderforschungsbereich (SFB) erhalten Fördermittel von über zehn Millionen Euro über die nächsten vier Jahre. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden, die eingesetzt werden können zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider arthritis oder multipler Sklerose, die mit so wenig Nebenwirkungen wie möglich und auf eine dauerhafte Grundlage.

Insgesamt 19 Gruppen aus der Charité, dem deutschen Rheuma-Forschungs-Zentrum der freien Universität Berlin und dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch gemeinsam in der SFB 650 „Zelluläre Ansätze zu einer Unterdrückung unerwünschter Immunreaktionen“. Das interdisziplinäre Projekt-Gruppen Forschung neue Therapiemöglichkeiten, die über die Nutzung der zellulären regulatorischen Mechanismen, die unter der Leitung von Prof. Hans-Dieter Volk. Prof. Volk ist Direktor des Instituts für Medizinische Immunologie an der Charité sowie der Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT). Auf der einen Seite, Sie versuchen, Einfluss auf zelluläre Signalwege in einer Weise, die pathologischen Immunreaktionen unterdrückt werden in einer bestimmten Art und Weise und immunologische balance wiederhergestellt wird. Der SFB 650 hat bereits erreichten klinischen Erfolge in dieser Hinsicht bei Patienten mit schweren rheumatischen Erkrankungen und fremdes organ Transplantation. Auf der anderen Seite, ist der Verein Partner sind auf der Suche nach Möglichkeiten zum erzeugen, verstärken oder übertragen Sie die suppressive, regulatorische Zellen des Immunsystems – die sogenannten Friedenstruppen des Körpers. „Vielleicht bald, der Heilung von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen nicht nur eine vision, nicht mehr. Vielleicht werden wir einen Weg finden, um zu vermeiden, unspezifische immunsuppressive Medikamente nach einer transplantation, die verknüpft sind mit erheblichen Nebenwirkungen werden“, hofft Prof. Volk, Sprecher des SFB 650. Autoimmunerkrankungen sind chronische Erkrankungen, die verursacht werden durch unerwünschte Immunreaktionen des Körpers. Beispiele sind die rheumatoide arthritis, Typ-I-diabetes und multiple Sklerose, aber auch Allergien und Ablehnung von Organtransplantationen. Für die meisten dieser Krankheiten, die noch nicht geheilt sind sehr schmerzhaft und führen zu schweren gesundheitlichen Bedrohungen.

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