FAO, IDF und IFCN entwickeln Weltkarte der tierischen Fütterung-Systemen im Milchsektor

Die International Dairy Federation (IDF), der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und des International Farm Comparison Network (IFCN) entwickelt haben, in Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Futtermittelindustrie, eine Weltkarte der tierischen Fütterung-Systemen im Milchsektor. Die ersten Ergebnisse werden präsentiert auf der Nachhaltigen Futter-Security-Konferenz, auf der IDF World Dairy Summit, am 18. Oktober 2011.

Aktionen positiv zu reagieren, um die Nachhaltigkeit-Herausforderungen haben sich mehr breit, eingebettet in die Milchwirtschaft Strategie. Fütterung ist von entscheidender Bedeutung, denn es ist der erste Schritt in der Milchproduktion und damit deren Auswirkungen beobachtet werden können, auf jedem Niveau, von der Molkerei-Kette.

Die verbindungen zwischen der Verfütterung, der Umwelt, der Lebensmittelsicherheit, der Tiergesundheit und der menschlichen Ernährung sind von entscheidender Bedeutung. Die aktuelle Forschung konzentriert sich auf wie verändern Tier-Ernährung könnte helfen, verringern Sie den Bereich des carbon footprint und auch auf andere Aspekte von entscheidender Bedeutung wie die Optimierung von Milch Nährstoff-Zusammensetzung, Bindung und die Steigerung der Produktivität und die Erhaltung und Verbesserung der Tiergesundheit und des Tierschutzes. „Die fortgesetzten Investitionen in Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer ist erforderlich, um die Industrie vorwärts und verbessern die Aufnahme von best-practice-Maßnahmen. Austausch von best practice fördern die Entscheidungsfindung auf der Grundlage solider Wissenschaft.“, sagte Richard Doyle, IDF Präsident.

Die IDF/FAO/IFCN-Projekt ist der Startpunkt für die zukünftige Entwicklung der tierischen Fütterung-Systemen im Milchsektor. „Die Daten werden es uns ermöglichen, die Tier-Fütterung Systeme in Betracht, um weiter zu verbessern, die Milchproduktion weltweit. Dank der Arbeit der IDF und seine Partner werden wir in der Lage, zu identifizieren und implementieren Lösungen, zugeschnitten auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der verschiedensten Milch-Produktion-Szenarien auf der ganzen Welt.“, kommentiert Benoît Rouillé, Projektleiter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.